Innovatives AKTIF Projekt, das an der TU Dortmund koordiniert wird, initiiert Kampagne gegen die Benachteiligung inklusiver Forschungsteams – Forscher*innen setzten sich für mehr Teilhabe in der Wissenschaft ein

Das Forschungsprojekt „Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung“ (AKTIF), das von Vertr. Professorin Dr. Monika Schröttle als Gesamtkoordinatorin an der TU Dortmund geleitet wird, ist nun im dritten Jahr und konnte das Ziel der Förderung inklusiver Strukturen in der Wissenschaft sehr erfolgreich umsetzen.

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AKTIF in der Presse: Deutsches Studentenwerk IBS, 11/2017

"Kampagne für barrierefreies Forschen

Das Netzwerk AKTIV startet unter dem Titel "Inklusive Forschung darf kein Wettbewerbsnachteil sein!" eine Kampagne für barrierefreies Forschen."

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AKTIF in der Presse: DIE ZEIT, Chancen Brief, 16.11.2017

"Barrierefreies Forschen
Wissenschaft und Forschung sind elitäre Veranstaltungen. Um die Besten soll es gehen. Genauso sieht das auch das Netzwerk AKTIV ..."

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AKTIF-Kampagne für inklusive Forschungsstrukturen nach Berlin getragen!

Auf der Jahrestagung des „Aktionsbündnisses Teilhabeforschung“ am 10. November 2017 in Berlin präsentierten Prof. Dr. Theresia Degener und Jana Offergeld vom Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) die AKTIF-Kampagne „Inklusive Forschung darf kein Wettbewerbsnachteil sein“. Die mit mehr als 100 Teilnehmer*innen aus Wissenschaft und Behindertenpolitik gut besuchte Veranstaltung im Berliner Kleisthaus widmete sich der Zukunft der deutschen Teilhabeforschung.

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Selbstbestimmte Entscheidungen im Kontext Sexualität und Partnerschaft – Jana Offergeld trägt auf VOICES-Fachtag vor

Entscheidungen bezüglich Sexualität und Partnerschaft sind für die meisten Menschen selbstverständlich und sehr persönlich. Vielen Menschen mit Behinderungen – insbesondere Menschen mit Lernschwierigkeiten – werden solche Entscheidungen aber auch heute noch abgesprochen. Das EU-geförderte VOICES-Projekt  bietet Personen, deren rechtliche Handlungsfähigkeit auf Basis einer Behinderung eingeschränkt worden ist, die Möglichkeit, ihre persönlichen Erfahrungen in die (Fach-)Öffentlichkeit zu tragen.

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